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Jeder hat schon einmal von Körperfettwaagen und Co. gehört. Eventuell hast du sogar deinen Körper bereits mit so einem Instrument analysiert und die verschiedensten Werte und Indexe als Auswurf bekommen. Doch was bedeuten Körperfettanteil, FFM-Index, TH-Verhältnis (WHR) und Co.? Und welche Unterschiede gibt es zwischen den Messsystemen?

Auf der Suche nach neuen Methoden der Leistungsoptimierung kam man in den letzten Jahren immer wieder mal mit dem Ansatz des Neuroathletiktrainings in Kontakt. Besonders der Einsatz bei der deutschen Fußballnationalmannschaft trug zur Bekanntheit bei. Skurril mutet auch der Einsatz bei der aktuell besten deutschen 100m Sprinterin an, die laut Medienberichten an einer 9 Volt Batterie leckt um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. In diesem Artikel werden die Grundlegenden Prinzipen beleuchtet und praktische Anwendungsmöglichkeiten beschrieben.

Vor allem im Zusammenhang mit HIT/HIIT (High Intensity Interval Training) kommt man zwangsläufig mit dem Begriff der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) in Berührung. Bei Ausdauerbelastungen wird neben der Skelettmuskulatur vor allem das kardiopulmonale System belastet. Unter diesem versteht man das Zusammenwirken von Atem – und Herzkreislaufsystem. Die Leistungsfähigkeit beider Systeme wird dabei maßgeblich über die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) erfasst.

Plyometric Exercises - Athletiktraining für Spielsportler und Hobbyathleten Unter plyometrischem Training versteht man eine Art Schnellkrafttraining bei der die Explosivkraft trainiert wird. Während den Übungen entwickelt der Muskel in kürzest möglicher Zeit eine maximale Kraftentfaltung. Häufig werden dabei Sprünge verwendet, bei denen einer schnellen und explosiven Bewegung eine Gegenbewegung oder Vordehnung vorausgeht. Das Prinzip des so so genannten Dehnungsverkürzungszyklus. Die Elastische Energie wird im Muskel durch eine exzentrische Bewegung gespeichert und anschließend durch eine konzentrische Bewegung freigelassen. Man kann sich diese Funktionsweise wie bei einer Sprungfeder vorstellen.

Mit je 26 Knochen und etlichen Gelenken ist der Fuß eines der komplexesten Körperteile. Ein intaktes, funktionierendes Fußgewölbe bildet die Grundlage für viele Bewegungsformen bzw. sportliche Leistungen. Sie federn unsere Schritte ab, unterstützen unsere Beinachse, lassen uns Springen und Laufen. Sind die Füße zu schwach oder gibt es sogar pathologische Veränderungen im Bereich des Fußes, die sich über die Zeit immer stärker herausbilden (z.B. Senkfuß, Hallux), können Dysbalancen und auch Schmerzen in entfernter Muskulatur, Sehnen und Gelenken entstehen. Mit dem „Blackboard“ haben wir ein Trainingsinstrument im Gym, welches uns verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten in Rehabilitation, Prävention und Leistungserweiterung bietet.

Beim SMR werden unter anderem mithilfe von Faszienrollen oder anderen Handrollern und unter dem Einsatz des eigenen Körpergewichts bzw. einer Krafteinwirkung über den Körper gerollt, um Gewebe zu stimulieren. Dabei möchte man Effekte wie eine gesteigerte Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit oder eine schnellere Regeneration erzielen. Im Gegensatz zum MFR kann dies selbst durchgeführt werden und erfordert keinen Therapeuten zur Anwendung manueller Techniken.

Der Tennisellbogen, Fachbegriff Epikondylitis humeri lateralis, ist eine schmerzhafte Entzündung der Sehnenansätze an der äußeren Seite des Ellenbogens. Er tritt häufig bei Menschen auf, die repetitive und monotone Bewegungen des Handgelenks bzw. der Hand ausführen, wie zum Beispiel beim Tennis spielen, aber auch bei anderen sportlichen oder beruflichen Aktivitäten, die mit vermehrten Greifbewegungen in Verbindung stehen.